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Telefon-Software bietet günstigste Form des VoIP-Einstiegs
Mit Voice over IP besitzt die TK-Branche eine neue Killeranwendung, die DSL-Anbietern, WLAN-Hotspot-Betreibern und Hardware-Herstellern eine neue Umsatzquelle beschert.
Zusätzlich sind VoIP-Provider wie sipgate entstanden, die ihre Dienste unabhängig vom DSL-Anschluss-Betreiber, wie bisher nur von E-Mail bekannt, anbieten. Bereits zwei Jahre nach Markteinführung
ist die neue Technologie im Vergleich zur Festnetz-Telefonie deutlich vielseitiger und vor allem günstiger. Jedoch scheuen noch viele Verbraucher den Einstieg. Dabei liegen die Hürden so niedrig wie
sonst bei keinem anderen Telefonprodukt.
So stellt beispielsweise sipgate einen Internet-Telefonanschluss ohne Grundgebühr inklusive 0720-Rufnummer bereit. Damit sofort telefoniert werden kann, stellen die Provider meist sogar eine
kostenlose Telefonsoftware zum Download bereit. Diese erlaubt Telefonate via VoIP an PC und Notebook. Damit entstehen bis zum ersten Telefonat in die Fest- oder Mobilfunknetze erstmalig keinerlei Kosten –
im Gegensatz zu den Festnetzanbietern. Wie einfach die Nutzung von so genannten Softphones sein kann, zeigt die Variante des Anbieters sipgate.
Dank automatischer Konfiguration kein Expertenwissen notwendig
Voraussetzung für den Einsatz einer Telefon-Software ist ein Computer oder ein Notebook, die über den Breitband-Zugang mit dem Internet verbunden sind. Zum Telefonieren benötigen Nutzer zudem ein Headset
oder ein USB-Telefon. Nach Eröffnung des sipgate Accounts steht das firmeneigene Software-Telefon 'sipgate X-Lite' zum kostenlosen Download bereit. Bei Installation nimmt die Telefon-Software alle Einstellungen vor,
an denen mancher Nutzer bereits vor dem ersten Telefonat scheitern würde. Damit das erste Gespräch ohne negative Überraschungen verläuft, werden über das Softphone zudem die Lautstärkepegel von
Mikrofon und Headset geprüft.
Einschränkungen bei der VoIP-Nutzung können in Einzelfällen durch den vorhandenen Router und die eingesetzte Firewall entstehen. In der Regel reicht es aus, den VoIP-Datenstrom von Router bzw.
Firewall zur VoIP-Software über bestimmte Datenkanäle (Ports) zu leiten. Die eintreffenden und ausgehenden Sprachdaten werden daraufhin gezielt zugestellt. Entsprechende Informationen dazu finden
Nutzer auf den Webseiten der VoIP-Provider.
VoIP am PC besser mit professionellem USB-Hörer oder Headset
Einsteiger führen ihre ersten VoIP-Telefonate oft mit einem veralteten Mono-Headset, das aufgrund der simplen Ausstattung die Sprachqualität negativ beeinflussen kann. Damit der Erstkontakt mit der
neuen Technologie erfolgreich verläuft, stellt sipgate über seinen Onlineshop mit dem sipgate USB-Telefon günstige Profi-Hardware bereit.
Das sipgate USB-Telefon ist an jedem Computer einsetzbar und wird via Plug&Play an einen freien USB-Port angeschlossen. Es verfügt über eine integrierte Soundkarte, die eine hohe Wiedergabequalität
gewährleistet. Zusätzlich trennt die Hardware die übertragene Sprache von den übrigen PC-Systemtönen. Unnötige Irritationen während eines Telefonates werden damit ausgeschlossen. Möchten Nutzer
PC-unabhängig telefonieren, bieten VoIP-fähige Router wie die FRITZ!Box Fon in Verbindung mit dem vorhandenen Festnetztelefon eine gute Einstiegslösung.
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